Kersten Glaser

Ich bin Kersten Glaser und beschäftige mich sowohl professionell als auch privat mit der Fotografie.

Seit 2015 bin ich gelernter Fotograf. Aktuell studiere ich die Fotografie an der Fachhochschule Dortmund.

Mein ausgeprägtes Interesse für Geschichte und historische Verfahren brachte mich zur analogen Fotografie. Inzwischen fertige ich meine Aufnahmen fast ausschließlich auf Filmmaterial an. So bin ich komplett selbständig am Schaffensprozess beteiligt und kann dadurch die Fotografie so intensiv wie möglich erleben. Die von mir erstrebten Ergebnisse auf handwerklicher Ebene zu erreichen, entspricht eher meinen Vorstellungen von Fotografie, als diese am Computer per Mausklick zu erzeugen.

Zum Einsatz kommen bei mir hauptsächlich rein mechanische 35mm- und Mittelformatkameras. Seit Anfang 2017 auch eine Großformatkamera. Ich nutze überwiegend klassische Schwarzweißnegativfilme.

www.kerstenglaser.de
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Benjamin Sieber

Auch wenn mich das Thema Fotografie schon seit meiner Kindheit begleitet und interessiert hatte, beschäftige ich mich erst seit 2010 intensiver damit. Damals begann alles mit einer einfachen Bridge-Kamera, deren technische Möglichkeiten mir jedoch nicht lange genügten.

Nach ein paar Jahren Digitaltechnik, begann ich mich ab 2014 für die analoge Fotografie zu interessieren. Ab Anfang 2015 spezialisierte ich mich auf den analogen Schwarz-Weiß-Prozess, der auch aktuell meinen Schwerpunkt bildet. Hauptsächlich arbeite ich im 6×7 Mittelformat mit der Mamiya RB67 Pro SD, nutze aber auch eine 4×5 Inch Großformatkamera und diverse Minolta Kleinbildkameras.

An der analogen Schwarz-Weiß-Fotografie reizt mich einerseits die Reduktion auf das Wesentliche, sowie die andererseits schier unendlichen Möglichkeiten die der Prozess bietet. Wenn ich in Farbe arbeite so fällt meine Wahl immer mehr auf Diafilm.

www.sieberphotoart.de
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Christian Thiele

Mit 14/15 habe ich angefangen Konzerte zu fotografieren. Zuerst mit irgendeiner kleinen Kompaktkamera, an deren Namen, geschweige denn Hersteller, ich mich noch nicht mal mehr erinnern kann. Irgendwann wurde es dann eine Nikon D50, mit der ich dann die „Grundlagen“ gelernt habe. Da ich in der Nähe des Landschaftsparks in Duisburg wohnte war das natürlich ideal um dort Objektive, Stative, Kameras usw. auszuprobieren. Irgendwann brachte mich jemand auf den Trichter Schwarzweißfilme selbst zu entwickeln und ich habe mir einiges dazu durchgelesen.

Über eBay habe ich die erste Dunkelkammer ersteigert. Ich hatte viel Kontakt mit dem freundlichen Verkäufer, der mir dadurch vieles beigebracht hat. Mittlerweile besitze ich für jedes (für mich) interessante Format, eine passende Kamera und einen Laborator. Seit 2016 habe ich auch eine 4×5 Inch Kamera. Bisher habe ich mich auf kein Genre festgelegt. Sogar Landschaften habe ich mittlerweile für mich entdeckt, alles macht Spaß.

Letztendlich ist es jedoch die Fotografie auf Film, bei der ich selbst nach tagelanger Beschäftigung immer wieder hängen bleibe. Aktuell arbeite ich fast ausschließlich mit den Filmen und Papieren von Foma. Diese bieten mir den klassischen Look, den ich sehr schätze und sind zudem sehr niedrig im Preis.




Nils Karlson

Ist ein leidenschaftlicher Sammler von Farbe und Licht. Mit Farbfilm und einer Vielzahl von Formaten sucht er an den Küsten Europas nach Ruhe und Frieden, oft Begleitet von seinen Hunden, die als „The Boy Band“ bekannt sind.

2016 veröffentlichte er sein erstes Buch „Earth Stands Still“, welches innerhalb von zwei Monaten ausverkauft war.

Seine Werke wurden in Einzel- und Gruppenausstellungen in Bochum, St. Louis und Barcelona gezeigt. Ebenso im „Film Shooters Collective“ Buch „NSEW“ und „The f/D Book of Pinhole“.

www.nils-karlson.com
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Flo Slomka

Seit nun 5 Jahren beschäftige ich mich mit der Fotografie. Angefangen habe ich mit einer einfachen Digitalkamera, relativ schnell bin ich dann zur analogen Fotografie gekommen. An der analogen Fotografie finde ich neben dem Entstehen der Bilder und der Faszination an alten Kameras, den handwerklichen Prozess dabei sehr (ent)spannend.

Das Fotografieren dient mir neben meinem Beruf und der Familie zum Ausgleich. Das beschäftigen mit einem Bild, vor allem im Großformat und mit den Lochkameras, wirkt dabei auf mich meditativ, ich habe meine Ruhe und die volle Konzentration auf das wesentliche, es kann durchaus sein, dass ich nach Stunden unterwegs sein nur auf ein/zwei Bilder komme.

Ich lege Wert darauf das meine Ergebnisse „out of Cam“ sind und ich so wenig wie möglich in der Dunkelkammer (oder in der Hybriden Verfahrensweise) nachbearbeiten muss. Dabei lege ich aber weniger wert darauf perfekte Ergebnisse zu erzielen, für mich liegt die Perfektion nicht in der Makellosigkeit.

Zurzeit nutze ich am meisten meine Mittelformat Pinholes/Lochkameras von Reality SoSubtle im Format 6×6 und 6×17, was für mich die puristischste Art der Fotografie darstellt. Dazu bin ich vor einiger Zeit ins Großformat eingestiegen, welches ich sehr gerne nutze.

www.just-analog.com
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